Urlaubsmobilität im Sommer- und Wintervergleich
Einleitung
Die Studie "Urlaubsmobilität nach Saisonen" untersucht die Verkehrsmittelnutzung von Urlaubsreisenden im Sommer und im Winter. Die Ergebnisse zeigen, dass das Auto in allen zwölf untersuchten europäischen Märkten weiterhin das meistgenutzte Anreiseverkehrsmittel ist. Es folgt das Flugzeug, danach Bahn und Bus. Während im Sommer das Auto etwas häufiger gewählt wird, gewinnt im Winter das Flugzeug an Bedeutung. Österreich-Interessenten weisen eine überdurchschnittlich hohe Nutzung von Auto, E-Auto und Bahn auf.
Bei der Verkehrsmittelwahl spielen für die meisten Reisenden der günstige Preis und der Komfort eine wichtige Rolle, während Umweltaspekte (derzeit noch) eine geringere Priorität haben. Dem Österreich-Potenzial sind Umweltaspekte jedoch schon jetzt überdurchschnittlich wichtig, ebenso wie die Flexibilität und die reibungslose Anreise von Tür zu Tür.
Vor Ort nutzen die meisten Gäste ihr eigenes Auto, gefolgt vom öffentlichen Nahverkehr und vom Zufußgehen. Bei den Österreich-Interessenten haben darüber hinaus auch Seilbahnen und das Fahrrad eine größere Bedeutung.
Die Studie bietet umfassende Informationen zum Mobilitätsverhalten europäischer Urlauber:innen mit Fokus auf den Österreich-Interessenten. Diese basiert auf den Ergebnissen der ÖW-Sommerpotenzialstudie 2023 und der ÖW-Winterpotenzialstudie 2023/24. Eine Kurzinfo steht der österreichischen Tourismusbranche kostenfrei zur Verfügung. WiPool-Nutzer:innen können die Gesamtstudie direkt herunterladen.
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Ansprechpartnerin für Länderstudien, Deutsche Reiseanalyse und Morphologie