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Französische Gäste auf Urlaub in Österreich

Das Reiseverhalten der französischen Österreich-Urlauber:innen (2017-2022). Unterschieden wird nach Winter- und Sommersaison.

In dieser ausführlichen T-MONA Studie gehen wir auf das Gästeverhalten und die Gästeeinstellung von französischen Urlauber:innen ein. Wie unterscheiden sich französische Gäste vom durchschnittlichen Winter- und Sommergast bzw. nach Herkunftsregion?

Beispielerkenntnisse:

  • Die meisten Befragten kommen aus den Regionen Grand Est (z.B. Elsass) und Île-de-France (Paris und Umgebung). Gäste aus diesen beiden Regionen unterscheiden sich allerdings grundlegend. Während Urlauber:innen aus Paris sich für einen Stadt- und Kultururlaub interessieren, machen Gäste aus Grand Est vor allem einen Natur- / Wander- oder Wintersporturlaub. Man muss den französischen Gast demnach differenzierter sehen als bislang oft gemacht. Auch für klassische Wander- und Wintersportregionen gibt es Potenziale am französischen Markt. 

  • Ungefähr ein Drittel der französischen Bevölkerung macht zum ersten Mal Urlaub in Österreich. Im Winter (45%) gibt es etwas mehr Stammgäste als im Sommer (35%).

  • Französische Österreich-Urlauber:innen haben sowohl eine vergleichsweise hohe Bildung als auch ein hohes Einkommen. Der Anteil der Akademiker:innen liegt beispielsweise bei 69%. Die Zielgruppe der Personen aus Frankreich ist insbesondere im Sommer spendabel und gibt mit 182 Euro pro Tag und Person überdurchschnittlich viel in ihrem Sommerurlaub in Österreich aus. 

Information zur Publikation
Publikationsdatum18.07.2023
Preis ohne Abokostenlos
QuelleT-Mona
MarktFrankreich
ThemenSommer allgemein, Winter allgemein
Ansprechperson
Susanne Noll

Ansprechpartnerin für T-MONA

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