Mobilität
Nahtlos, vernetzt und gemeinsam genutzt

Der Megatrend Mobilität beschreibt die Entstehung einer mobilen Weltkultur, getrieben von immer facettenreicheren und differenzierteren Mobilitätsangeboten. Neue Produkte und Services verändern und erweitern die Perspektive auf Verkehrsmittel und deren Nutzung. Es geht nicht mehr nur um den Weg von A nach B, sondern darum, wie Arbeit, Wohnen und Freizeit optimal ineinandergreifen. Die Mobilität von morgen wird pragmatisch, nachhaltig, abwechslungs- und erlebnisreich.

Erst in Zeiten des Stillstands zeigt sich die wahre Bedeutung der Mobilität, ihre Vielfalt und Alternativen, ihre Perspektiven und Bewertungen – das hat die Corona-Krise mehr als deutlich gemacht. Mehr denn je steht Mobilität nun im Zentrum des Wandels in Raum und Gesellschaft. Im Kontext der vernetzten (Wissens-)Gesellschaft entsteht dabei ein neues Mobilitätsparadigma, das dem Auto zunehmend seine Bedeutung als Statusobjekt nimmt: Künftig ist es nur noch ein integrierter Bestandteil unter vielen anderen in einem nahtlosen System – und dabei immer häufiger postfossil, vernetzt und (teil-)autonom.

Weitere Infos: Zukunftsinstitut – Megatrend Mobilität

Die Trends

Trends

In Zeiten von Sinnsuche und Identitätsfindung möchten immer mehr Menschen nicht mehr als Touristen oder Touristinnen wahrgenommen werden, sondern als Reisende. Touristen und Touristinnen sind ausgeschlossen vom authentischen Alltagsleben vor Ort und eingeschlossen in eine hermetisch abgeriegelte Welt der Tourismusindustrie. Reisende dagegen entdecken das andere, lebendige, echte Leben in der Fremde und treten mit ihm in Resonanz. Die Menschen wollen die Kultur und Lebensweise des Reiselandes auf einzigartige Weise kennenlernen. Sie möchten nicht nur an der Oberfläche kratzen, sondern wirklich tief in die einheimische Gemeinschaft eintauchen und sich verbunden fühlen. Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit spielen dabei eine wertvolle Rolle. In Resonanz treten bedeutet auch, den Lebensraum zu respektieren und etwas Positives zurückzugeben.

Touristen und Touristinnen werden aber oft als Massenware betrachtet, die in großen Hotels übernachten, an organisierten Touren teilnehmen und wenig Rücksicht auf Umwelt- oder Sozialverträglichkeit nehmen. Reisende hingegen sind daher zunehmend bemüht, unterwegs auf Umweltverträglichkeit zu achten und bereits vorhandene Infrastruktur zu nutzen, statt die Entstehung von Parallelstrukturen zu fördern.

Die Relevanz des Resonanz-Tourismus liegt in seiner Fähigkeit, die Kluft zwischen Einheimischen und Besucher:innen zu verringern und soziale Verbindungen zu stärken. Durch authentische Interaktionen mit der lokalen Gemeinschaft können Reisende ein tieferes Verständnis für die Kultur und den Lebensstil der Bewohner:innen gewinnen. Dies bietet nicht nur eine reichhaltigere und persönlichere Reiseerfahrung, sondern kann auch dazu beitragen, das Bewusstsein für soziale Ungleichheiten und ökologische Herausforderungen zu schärfen. So kann Tourismus als Plattform für interkulturellen Austausch und gesellschaftlichen Wandel fungieren.

Diese Veränderung im Tourismus hat auch Auswirkungen auf die Tourismusindustrie selbst. Immer mehr Reiseveranstalter bieten authentische Erlebnisse an und fördern den Austausch zwischen Urlauber:innen und Einheimischen. Neue Formen des Reisens wie Homestays oder Community-based Tourism, bei denen Reisende bei Einheimischen wohnen oder an deren Alltag teilhaben können, werden immer beliebter. Ausschließlich für Tourismus erschaffene Orte und Infrastrukturen werden seltener und weniger gern gesehen.

Für Unternehmen und Verbände im Tourismus bedeutet dies eine Umgestaltung ihrer Angebote hin zu authentischeren Erlebnissen. Es geht nicht mehr nur darum, Touristenattraktionen zu präsentieren, sondern Interaktionen mit der lokalen Gemeinschaft zu fördern. Dies kann durch das Angebot von Aktivitäten wie Kochkursen mit einheimischen Köchen oder Besuchen in lokalen Schulen erreicht werden. Darüber hinaus erfordert dieser Trend eine engere Zusammenarbeit mit den Einheimischen, um sicherzustellen, dass ihre Stimmen gehört werden und ihre Kultur respektiert wird. Dies kann letztlich zur nachhaltigen Entwicklung des Tourismus beitragen.

„Während die Erholung in den vergangenen Jahren vor allem von dem Motiv „Erlebnis“ abgelöst wurde, wird es künftig verstärkt um Erfahrungen gehen, die aus dem soziokulturellen Zusammenleben innerhalb einer Region abgeleitet werden.“

Gegentrend: Konsum Tourismus

Teil des Megatrends:

Fluide und nahtlose Übergänge von einem Transportmittel zum anderen werden dank digitaler Vernetzung realisierbar. Integrierte Konzepte, die Mobilität nicht mehr in unterschiedlichen Verkehrsmitteln denken, organisieren und anbieten, sondern entlang von Mobilitätsketten, steigern den Komfort und verringern Stress. Wer also nicht mehr das richtige Ticket sucht, sondern nur noch das passende Verkehrsmittel, bewegt sich nahtlos durch die Welt. Seamless Mobility kann sehr einflussreich sein, indem sie das Reiseerlebnis der Urlauber:innen verbessert und das Bewusstsein für nachhaltigen Tourismus schärft. Nahtlose Mobilität ermöglicht es den Reisenden, verschiedene Verkehrsmittel effizient zu nutzen und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Dies kann dazu beitragen, das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines gemeinsamen verantwortungsvollen Tourismus und einer dementsprechenden Infrastruktur zu schärfen, sowohl als auch die Akzeptanz von nachhaltigen Mobilitätslösungen in der Gesellschaft zu fördern.

Für Unternehmen und Verbände im Tourismus bedeutet Seamless Mobility eine Chance, innovative Dienstleistungen anzubieten und sich als Vorreiter für nachhaltige Mobilitätslösungen zu positionieren. Um dies erfolgreich umzusetzen, müssen sie jedoch in digitale Technologien investieren und mit verschiedenen Akteuren aus dem Verkehrssektor zusammenarbeiten. Dies erfordert nicht nur finanzielle Investitionen, sondern auch ein Umdenken in Bezug auf Geschäftsmodelle und -strategien sowie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit über traditionelle Branchengrenzen hinweg.

Gegentrend: Einzelangebote

Teil der Megatrends:

Im urbanen Raum haben sich in den letzten Jahren immer mehr Mikromobilitätsangebote etabliert: E-Scooter, E-Roller, Lastenräder, Skateboards oder auch Segways sind überall in den Städten zu sehen. Diese Angebote sind nicht nur praktisch und oft schneller als das Auto, sondern sie sind auch umweltfreundlich, fördern die Gesundheit und stärken die Gemeinschaft. Mikromobilität kann einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Tourismus leisten. Sie ermöglicht es Urlaunber:innen, sich leicht und umweltfreundlich in den Städten zu bewegen und so die lokalen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Darüber hinaus kann sie dazu beitragen, die Belastung der städtischen Infrastruktur durch den Tourismus zu reduzieren und die Lebensqualität der Einheimischen zu verbessern. Mit ihrer Hilfe können Urlauber:innen tiefer in das lokale Leben eintauchen und authentischere Erfahrungen machen, was wiederum das kulturelle Verständnis fördert und die soziale Verbundenheit stärkt.

Für Unternehmen und Verbände im Tourismus bietet die Mikromobilität neue Geschäftsmöglichkeiten. Sie können ihren Kunden und Kundinnen zusätzliche Dienstleistungen anbieten, wie beispielsweise Vermietung oder geführte Touren mit Mikromobilitätsgeräten. Gleichzeitig erfordert dieser Trend eine Anpassung der Infrastrukturen und Regelungen, um Sicherheit und Zugänglichkeit für alle Nutzer zu gewährleisten. Dies kann eine Zusammenarbeit zwischen Tourismusanbietern, Stadtverwaltungen und Anbietern von Mikromobilitätsdiensten erfordern. Insgesamt bietet die Mikromobilität eine Chance für den Tourismussektor, seinen gesellschaftlichen Wert hervorzuheben und einen positiven Beitrag zum Leben zu leisten.

Gegentrend: Automobilität

Teil des Megatrends:

Regenerativer Tourismus ist ein Trend für nachhaltigen und ökologischen Tourismus, der Umweltschutz, lokale Wirtschaftsförderung und Erhalt des kulturellen Erbes verbindet. Dabei soll er nicht nur schadlos, sondern sogar förderlich für die Destination sein. Im ökologischen Tourismus gewinnt der regenerative Tourismus an Bedeutung. Dieser fördert Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Fairness. Ziel ist es, touristische Aktivitäten so zu gestalten, dass sie Ökosysteme regenerieren, lokale Gemeinschaften unterstützen und authentische kulturelle Erlebnisse bieten.

Für Unternehmen in diesem Sektor bedeutet dies, nachhaltige und gleichzeitig attraktive Angebote zu schaffen, was einen Bewusstseinswandel in Richtung Nachhaltigkeit erfordert. Unternehmen sollten Nachhaltigkeit fest in ihrer Strategie verankern, Betriebsabläufe überprüfen und umweltschonende Maßnahmen einführen. Authentische Nachhaltigkeitsinitiativen sind entscheidend, ebenso die Einbindung und Schulung der Mitarbeitenden. Die Kommunikation mit Gästen sollte transparent sein und "Overtourism" vermieden werden. Der regenerative Tourismus bringt also Chancen, erfordert aber einen grundlegenden Wandel in der Tourismusgestaltung.

„In den letzten Jahren wurden mehrere Maßnahmen zur Vermeidung von übermäßigem Tourismus und zur Förderung der Nachhaltigkeit ergriffen. Einige von ihnen zielen darauf ab, die Aktivitäten auf lokale Akteure zu beschränken.“

Gegentrend: Overtourism

Teil der Megatrends:

Das Berufs-, Freizeit- und Familienleben findet heutzutage oft unter starkem Zeitdruck statt. Eine hohe Flexibilität und ständige Erreichbarkeit werden ab einem gewissen Punkt als belastend empfunden. Daher suchen immer mehr Menschen in unserer schnelllebigen Gesellschaft nach Möglichkeiten der Entschleunigung, eines achtsameren und bewussteren Lebensstils und Konsums. Die Slow Culture etabliert sich.

Slow Travel ist dabei eine Art, dem Alltag zu entfliehen und sich Zeit und Raum für Ruhe und Regeneration zu nehmen. Pauschalurlaub, Wochenendtrips mit Billigfliegern und zweiwöchige Rundreisen durch Asien erzeugen zusätzlichen Aufwand und Mental Load und sind in turbulenten Zeiten oft nicht erwünscht. Entspannung und Achtsamkeit werden beim Reisen wieder genauso wichtig wie Neues erleben und sich vergnügen. Spätestens mit den Lockdowns während der Corona-Krise haben viele Menschen erkannt, dass Schnelligkeit und rund um die Uhr verfügbare Erreichbarkeit keinen Wert mehr haben, wenn sie auf Kosten einer gesunden Lebensführung gehen. Gleichzeitig ziehen sich Menschen aufgrund des zunehmenden Verschwindens von unberührter Natur immer mehr in die Ruhe der Natur zurück, sei es auch nur für ein paar Tage oder einen kurzen Urlaub. Dies wirkt sich auch auf die Wahl des Verkehrsmittels aus, um Nerven und Ressourcen zu schonen.

Für Unternehmen im Tourismus bedeutet dies, ein klares Angebot zu entwickeln, das es ermöglicht, komplett abzuschalten und sich der Entspannung hinzugeben. Dabei sollte jedoch nicht nur an traditionelle Hideaways in der Natur und Wellness-Oasen gedacht werden, sondern der Slow Travel Ansatz sollte auch als Option in anderen Reiseangeboten wie Städtereisen, Sightseeing und Sporturlauben Einzug halten. Zum Beispiel durch speziell dafür vorgesehene Rückzugsorte, Verkehrsmittel und entschleunigte Programme.

Gegentrend: Sightseeing

Teil des Megatrends

Modern Nomadism beschreibt einen Lebensstil, bei dem Individuen oder Familien häufig umziehen oder reisen, anstatt einen festen Wohnsitz zu haben. Moderne Nomaden sind ständig unterwegs, arbeiten, wo sie gerade sind, und fühlen sich an vielen Orten zu Hause. Für sie sind Konzepte wie Micro Housing, Co-Living und Co-Working attraktiv, um schnell an Orten anzukommen und Kontakte zu lokalen Communitys und anderen (Business-) Nomaden zu knüpfen.

Modern Nomadism erweitert den traditionellen Begriff von Tourismus und definiert ihn neu. Moderne Nomaden sind nicht nur temporäre Besucher, sondern integrieren sich in lokale Gemeinschaften und tragen zu ihrer kulturellen und wirtschaftlichen Vielfalt bei. Sie fördern den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Wissen, was das Verständnis zwischen unterschiedlichen Kulturen stärken kann. Zudem tragen sie zur Entwicklung von nachhaltigen Tourismuskonzepten bei, indem sie sich für langfristige Aufenthalte anstatt für häufiges Reisen entscheiden.

Der Tourismusbereich kann dem Trend in unterschiedlicher Form begegnen. Einerseits bietet die Kombination aus Reisen und Arbeit die Möglichkeit für den Tourismus, ansprechende Angebote mit den notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen zu schaffen. Gleichzeitig pflegen moderne Nomaden aber auch, abseits ihrer flexiblen Arbeitsweise den Lebensstil, nirgendwo sesshaft zu werden. So können sie beispielsweise auch ihre Familie in das mobile Leben integrieren und sich für einen längeren Zeitraum einrichten. Sie suchen daher nach Unterkünften, die für mittel- bis längerfristige Aufenthalte geeignet sind. Menschen dieses Lebensstils sind außerdem häufig an einem tieferen Eintauchen in die lokale Kultur und Gemeinschaft interessiert. Passende Angebote richten sich also nach der Kombination aus Bequemlichkeit und Authentizität aus. Sie integrieren komfortable Wohnoptionen mit Zugang zu lokalen, einheimischen Strukturen und Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Integration.

Für Unternehmen und Verbände im Tourismus bedeutet Modern Nomadism eine Anpassung ihrer Angebote an diese neue Zielgruppe. Dies umfasst flexible Unterkünfte und Arbeitsräume, digitale Services sowie nachhaltige und lokale Angebote. Es erfordert auch eine stärkere Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften, um die Bedürfnisse der modernen Nomaden zu erfüllen und gleichzeitig die lokalen Ressourcen zu schützen. Unternehmen müssen innovative Geschäftsmodelle entwickeln, die Mobilität, Arbeit und Freizeit miteinander verbinden, um diesen neuen Lebensstil zu unterstützen.

Gegentrend: Hauptwohnsitz

Teil der Megatrends:

Last Mile Concepts beziehen sich auf Strategien, die entwickelt wurden, um die letzte Meile der Lieferkette effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Die letzte Meile bezeichnet den letzten Abschnitt eines Transaktionsprozesses, bei dem das Paket oder die Ware zum endgültigen Bestimmungsort transportiert wird, zum Beispiel zu Kunden und Kundinnen nach Hause.

Die Relevanz von "Last Mile Concepts" im Tourismus ist vielschichtig. Zunächst einmal ist es ein Schlüsselkonzept für die Verbesserung der Mobilität und Erreichbarkeit von Touristenattraktionen, insbesondere in abgelegenen oder schwer zugänglichen Gebieten. Es kann dazu beitragen, den Zugang zu diesen Orten zu erleichtern und gleichzeitig die Umweltauswirkungen des Transports zu minimieren. Darüber hinaus kann es auch dazu beitragen, den lokalen Tourismus zu stärken, indem es lokale Dienstleistungen und Produkte in die Lieferkette einbezieht. Dies kann dazu beitragen, die soziale Ungleichheit zu verringern und gleichzeitig die Resilienz von Gemeinschaften gegenüber externen Schocks wie Naturkatastrophen oder wirtschaftlichen Krisen zu stärken.

Im Tourismus bedeuten "Last Mile Concepts", ein nahtloses Mobilitätsnetzwerk herzustellen, das alle relevanten Tourismusorte verbindet und die Menschen bis ganz ans Ende ihrer Destination und auch wieder nach Hause zurückbringt. Durch die Anwendung von Last Mile Concepts können Tourismusunternehmen sicherstellen, dass der Transfer des Urlaubenden reibungslos verläuft und er seinen Zielort pünktlich erreicht. Dies kann durch eine verbesserte Planung und Organisation des Transports sowie den Einsatz moderner Technologien, z.B. Echtzeit-Tracking, erreicht werden.

Für den ökologischen Tourismus sind ganzheitliche Mobilitätskonzepte entscheidend, damit öffentliche Verkehrsmittel und Infrastruktur effizient ausgelastet werden und CO₂-Emissionen aus dem Individualtransport eingespart werden. Hierbei ist es wichtig, dass Tourismusorganisationen zusammenarbeiten, um vorhandene lokale Netzwerke zu vervollständigen und zu nutzen, anstatt neue komfortable Parallelstrukturen für Reisende aufzubauen. Stattdessen wird es für einen ökologischen Tourismus notwendig sein, vorhandene Mobilitätsinfrastruktur so zu gestalten, dass sie für alle - auch für ortsfremde Personen - bequem und einfach zu nutzen ist. Dadurch wird sie zur besseren, günstigeren und ökologischeren Alternative als die Anreise mit Autos oder Flugzeug.

Für Unternehmen und Verbände im Tourismus bedeutet das Konzept der "Last Mile" eine Chance zur Differenzierung und Innovation. Sie können neuartige Dienstleistungen oder Produkte entwickeln, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Vorlieben ihrer Kund:innen zugeschnitten sind. Gleichzeitig erfordert es jedoch auch eine sorgfältige Planung und Koordination zwischen verschiedenen Akteuren - von Transportunternehmen über lokale Dienstleister bis hin zu Behörden - um sicherzustellen, dass die "letzte Meile" effizient und nachhaltig gestaltet wird. Daher erfordert es eine aktive Beteiligung aller relevanten Stakeholder sowie einen ständigen Dialog, um aufkommende Herausforderungen frühzeitig zu identifizieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

„So wird die Erreichbarkeit der Tourismusdestinationen mit öffentlichen Verkehrsmitteln in den nächsten Jahren darüber entscheiden, ob diese gerade von einer jüngeren Gästeschicht aufgesucht werden oder nicht.“

Gegentrend: Private Mobilitys

Teil des Megatrends:

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